Familienbildungsstätte Dülmen

Katholisches Bildungsforum im Kreisdekanat Coesfeld
Mehrgenerationenhaus Dülmen
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48249 Dülmen

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2014 02 12

PFAU2

Im Spannungsfeld zwischen Pflegebett und Büro

Im Münsterland mit seinen vier Kreisen und der Stadt Münster ist bis Jahr 2030 mit einer Zunahme der Bevölkerung in der Altersgruppe 75 Jahre und älter um rund 46 Prozent zu rechnen. Der stetig wachsenden Gruppe der Älteren, die vielfach auch pflegebedürftig werden können, stehen immer weniger Erwerbstätige gegenüber. Daraus ergibt sich eine besondere Problematik, vor der inzwischen immer mehr Berufstätige stehen: Sie müssen ihre Arbeit und die Pflege von Angehörigen in Einklang bringen.

Um Hilfebedürftige im häuslichen Umfeld pflegen zu können, müssen klare und transparente Regelungen für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie geschaffen werden. Nach Zahlen des Statistischen Bundesamtes sind bereits heute 23 Prozent der Pflegenden erwerbstätig. Und wohin der Weg in Zukunft führt, ist angesichts der genannten Zahlen vorhersehbar.

Beschäftigte mit pflegebedürftigen Angehörigen zu unterstützen ist gleichzeitig auch ein Beitrag zur Lösung des bereits spürbaren Fachkräftebedarfs. Auch um diese qualifizierten Beschäftigten im Unternehmen zu halten hat das Angebot einer besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie höchste Priorität.

Eine ganz konkrete Hilfestellung hierbei kann der „betriebliche Pflegekoffer“ bieten und die Qualifizierung eines "betrieblichen Pflegelotsen" bieten.

Der betriebliche Pflegekoffer und der betriebliche Pflegelotse sollen dazu beitragen, in Pflegesituationen Zeit und Wege zu sparen und die Pflegeorganisation langfristig zu optimieren, damit die pflegenden Angehörigen berufstätig bleiben und ihre Leistungsfähigkeit erhalten können. Nicht nur die betroffenen Arbeitnehmer werden somit unterstützt, sondern auch die Unternehmen. Eine Verringerung der Arbeitsausfallzeiten, Verbesserung der Produktivität und eine stärkere Mitarbeiterbindung lassen Kosteneinsparungs- und Nutzeneffekte für die Unternehmen entstehen und stärken hierüber ihre Wettbewerbsfähigkeit.

 
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